GELEBTES LEBEN !

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GELEBTES LEBEN !

Beitrag  Hubert Laufer am Fr Jan 25, 2013 11:50 am

LEBE DEIN LEBEN !

Eine alternative Altersweisheit .

EINFÜHRUNG.

Die Argumente und Hinweise beruhen auf einer jahrzehntelange Erfahrung, sachlicher Beobachtung und fairer Erläuterung der gewählten Themen. Es ist jedoch klar, dass alle Leser den einen oder anderen Gesichtspunkt anders gewichten oder bewerten können. Zunächst behaupte ich: Wer distanziert meine Studie liest wird feststellen: Viele Argumente oder Erfahrungen kann niemand unter 5O Jahren besitzen.Das Thema enthält mein Fachwissen. Wie in allen Berufsfeldern ist auch der Umgang mit dem Älterwerden von verschiedenen Faktoren abhängig, die nicht sachlich genug öffentlich beschrieben werden. Jeder meint, darüber könne man reden wie es einem einfällt. Am deutlichsten sieht dies jeder an bekannten Personen, die über ihr Alter schreiben. Es ist ein wichtiger Grund dafür, dass ich dieses Thema gewählt habe und für Nachgeborene erörtern möchte. Mein Anliegen ist, dass auch junge Erwachsene diese Thema studieren und durch Nachfragen vertiefen.

P.S. Wie in anderen PC -Texten weise ich darauf hin, dass der Text spontan geschrieben wird und nicht angegeben werden kann, wann dieser beendet sein wird. Fehler sind möglich, die korrigiert werden, wenn sie erkannt wurden. Sie können an diesem Manuskript mit schreiben. Bitte teilen Sie mir Ihre Geschichte in ca. 3O Zeilen per Mail mit, weil ich mir wünsche, dass Ihre Erz.in das Konzept passt.

WAS IST ALTER?

Ein Arzt wußte bereits vor Jahrzehnten: " Das Alter beginnt bei der Geburt." Allerdings wurde ein flapsiger Umgang mit dem Wort üblich. "He, Alter, mach mich nicht an", ist einer der oft verwendeten Sprüche, bei denen sich die wenigsten etwas dabei denken. Folgender Text eines unbekannten Verfassers kann die gewählte Perspektive gut wiedergeben.

LEBENSPERSPEKTIVEN.

Das Große Glück noch klein zu sein, sieht mancher Mensch als Kind nicht ein. Er möchte, dass er ungefähr 15 oder 16 wär. Doch schon mit 17 denkt er halt, wer 18 ist, der ist schon alt. Kaum ist die 2O dann geschafft, erscheint die 3O greisenhaft! Und dann die 4O, welche Wende, die 5O gilt beinah`als Ende! Und dann mit 6O peu a peu, schraubt man das Alter in die Höh`. Die 6O scheint noch ganz passabel und erst die 7O miserabel! Mit 7O aber denkt man still. Ich werde 8O so Gott will! Und wer die 8O überlebt zielsicher nach der 9O strebt! Dort angelangt, zählt er geschwind, die Menschen, die noch älter sind.

Es wird damit darauf hingewiesen, dass wir im täglichen Miteinander tatsächlich andere in 1O Jahresschritten beurteilen. Dies hat der Verfasser selbst an sich beobachtet und es kann jeder bestätigen, der die eigene Einschätzung hinterfragt. Ein Beispiel: Der Zwangzigjähre hat einen jungen Chef, hält ihn für bereits alt. Durch Zufall erfährt er, dass er jedoch erst um die 3O Jahre ist. So setzt sich unsere subjektive Wahrnehmung fort. Irgendwan heißt es: Der Mann oder die Frau ist aber alt. Dieses subjektive Verhalten ist umgekehrt zu beobachten. " Er sieht noch gar nicht wie 7Oig aus." Dabei zeigt eine solche Einschätzung, dass wir stets den eigenen Blickwinkel als richtig annehmen. Denn niemand weiß, wie jemand mit 7O Jahren oder älter aussehen kann oder sollte. Die grobe Einteilung - nach der sich viele richten - lautet: Ein magerer Mensch kann viele Falten haben und so älter aussehen als er ist. Diese Feststellung ist dem Autor möglich, weil er bereits als junger Mensch - beruflich bedingt - viele Ältere beobachtet hat. Dies prägte die Einsicht, dass niemand im Alter wirklich genau geschätzt werden kann. Bei öffentlich bekannten Personen kommt noch hinzu, dass wir via TV nicht wissen, ob und welche verjüngenden Mittel das Aussehen faltenloser erscheinen lassen. Bereits in diesem Punkt entwickelte sich ein unehrlicher Blickwinkel. Alle Menschen, die vor der Kamera auftreten, müssen vorher in die Maske, heißt es. Dieser Schminkraum kann das Aussehen des Menschen völlig verjüngen. Dabei möchte ich mich auf das Alter beschränken. Mitunter können wir braune Gesichter sehen, aber schneeweiße Hände. Der braungefärbte Mensch soll altersmäßig jünger rüberkommen. Die Gefahr ist, dass sich Lieschen und Hans Müller davon ermutigen lassen, auch so auszusehen. Solche Praktiken zeigen ein falsches Bild des Alters, was durch die vielen verjüngenden Mittel noch verstärkt wird.

DAS KÖRPERLICHE ALTERN.

Die Details werden in unzähligen Büchern erläutert und beschrieben. Es soll lediglich auf einige Merkmale hingewiesen werden, damit die Absicht der Studie besser nachvollzogen werden kann.
Meine Hinweise gehen von einer durchschnittlichen körperlichen und geistigen Entwicklung voraus. Damit steht der Heranwachsende in einem Wettbewerb mit anderen. Dieser hängt wiederum von geistigen Vorraussetzungen und den Lebenschancen ab. Bis zum 5O. Lebensjahr brauchen sich die meisten keine gesundheitlichen Gedanken machen. Immer vorausgesetzt, dass der Einzelne maßvoll lebt. Wer stark raucht, beeinträchtigt die Gesundheit und merkt das erst nach Jahrzehnten. Daran liegt es, dass Raucher lange ihre gesundheitlichen Beschwerden verdrängen. Jeder kann selbst weitere Beispiele nennen. Die körperlichen Altersbeschwerden haben zusammengefaßt folgende Gründe :

- Persönliche genetische Voraussetzungen.

- Folgen des beruflichen und privaten Lebens über Jahrzehnte.

- Es gibt zunächst unverständliche Altersbeschwerden etwa ab dem 5O.Lebensjahr.

Diese Faktoren sind allgemein bekannt. Deshalb werden Menschen oft ohne Grund frühverrentet. Die Politik und die Wirtschaft üben sich überwiegend in Lippenbekenntnissen, wenn sie fordern, dass Arbeitnehmer bis zum 7O. Jahr arbeiten sollen. Die Befürworter dieser Forderungen waren nie in einem abhängigen Arbeitsverhältnis und fordern als Entscheidungsträger von anderen, was sie nicht kennenlernten. Solche Hinweise sind erforderlich, weil die Mehrheit erstaunt ist, wie grob fahrlässig Politik und Wirtschaft argumentieren. Inzwischen gibt es diesen gesetzliche Rahmen, so dass das längere Verbleiben im Job für die meisten Arbeitnehmer häufig eine erhebliche Rentenkürzung bedeutet,
wenn sie eher ausscheiden müssen.
Vereinfacht kann sich jeder Leser fragen: Welcher handwerkliche Beruf ermöglicht es bis 7O zu arbeiten?

Woran liegt es, dass viele Rentner/Innen körperlich gesund ihr Leben gestalten können? Naürlich gibt es dafür wiederum etliche Faktoren, die jeder vertiefend prüfen sollte. Es bleibt wichtig, dass die meisten Arbeitnehmer durchaus körperlich zufriedenstellend älter werden. Andererseits liegt es mit daran, dass viele zu früh aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Wann setzen nun die Altersbeschwerden ein? Selbstverständlich liegt es an den erwähnten Fakten. Interessant bleibt jedoch, dass für die meisten Älteren der neue Lebensabschnitt
unvorbereitet kommt.
Jeder hört stärker auf körperliche Beschwerden und bewertet sie nach dem subjektiven Befinden sehr unterschiedlich. Deshalb heißt es, dass besonders die Deutschen zu oft zum Arzt gehen. Jeder sollte die Beschwerden auflisten, die ihn dazu brachten den Arzt darüber zu befragen. -- Es gibt das vorzeitige Altern, das ebenfalls etliche Ursachen hat, die gestreift werden. Weil es laufend thematisiert wird, nenne ich die Alzheimer - Erkrankung. Über deren Ursachen gibt es lediglich Vermutungen, aber keine gesicherten Erkenntnisse.

DAS GEISTIGE ALTERN.

In der Pubertät orientiert sich jeder nach den Fragen: Wer bin ich, wo gehöre ich hin, was bedeutet mir mein Leben usw.? Unabhängig vom sozialen und intellektuellen Umfeld werden fast alle nach einer Orientierung suchen. Nur wenigen ist es vergönnt im Erwachsenwerden sofort den optimalen Weg zu kennen und einzuschlagen. Unverzichtbar bleibt, dass die Begabungen durch eigene Motivation ausgebaut und so gestärkt werden. Denn in der Pubertät beginnt die geistige Reife und die geistige Begrenzung. Deutlich wird das an vielen praktischen Berufen. Viele Heranwachsende sind froh, wenn sie in ihrer Ausbildung gut beurteilt werden und im Job gut Geld verdienen können. Die Politik und die Wirtschaft suggeriert durchaus mittels öffentlicher Meinung, dass dies ausreicht. Hirmforscher belegen jedoch seit langem, dass sich jeder selbst begrenzt, der mit der Fachkenntnis zufrieden ist. Vereinfacht ausgedrückt benötigen unsere Hirnzellen geistige Nahrung. Das läßt sich am Schulwissen erklären: Jeder wird das schon in dem einem oder anderen Fachgebiet festgestellt haben: Erlerntes Wissen, welches nicht benutzt wird, vergessen wir im Detail. Insofern bleibt es wichtig, dass sich jeder geistige Interessen hegt, die die Hirnzellen fordern. Wer in praktischen Berufen zufrieden ist, wird erst ab etwa 5O Jahren merken, dass er den geistigen Radius begrenzt hat. Jeder vertuscht die eigene Begrenzung soweit wie möglich. Der aufmerksame Leser sollte sich private Treffen vorstellen. Dabei werden überwiegend kleine Gespräche mit geistig schlichtem Inhalt geführt. Wir gehen davon aus, dass dies zu einer lockeren Atmosphäre gehört. Oft kommen keine Gespräche zustande ,wenn nicht Herr Meier oder Frau Müller ein Thema aufgreift, welches alle interessant finden. Das geistige Defizit wird erst dann spürbar, wenn wir als Ältere in einem Gesprächskreis sitzen und keine Anregungen in die Runde einbringen können. Der Betreffende merkt dies meistens gar nicht, sondern sagt: " Das ist aber langweilig hier." Damit wird klar, dass er registriert, wenn andere nichts zum Gespräch beitragen. Aber den eigenen fehlenden Anteil wollen viele nicht erkennen. Diese Hinweise sind wichtig, weil ich nachfolgend dem Thema Alzheimer fachliche Argumente erwähne.

ALZHEIMER - ERKRANKUNG

Es wird vorausgesetzt, dass jeder Leser weiß: Der schleichende Verlust geistiger Anteilnahme am täglichen Leben hat etliche Ursachen. Es sind bisher Vermutungen darüber wie die Krankheit entsteht und warum sie bei Einzelnen relativ früh einsetzt. Die nachfolgenden Argumente umfassen ein mögliche Ursachen, die aus empirischer Beobachtung entstanden sind und genügend medizinische Kenntnisse einhalten. Zunächst: Bedauerlich bleibt, dass in jüngeren Jahren viele den Aspekt der natürlichen Neugier auf neues oder unbekanntes Wissen verlieren. Einen wichtigen Grund dafür sehe ich in der überbewerteten Spezialausbildung. Zuviele ruhen sich darauf aus und spüren nicht, dass sie bezogen auf die allgemeinen Wissensgebiete einsprurig denken. Es wird ausdrücklich betont, dass wir das erst registrieren, wenn wir außerhalb des Fachgebietes Gespräche führen. Und nun der beobachtete Mann, der Bernie genannt wird. Vorweg Info: Erst nach dieser Info registrierte ich, dass Dr. Nehls das Buch " ALZHEIMER IST HEILBAR" 2O15 herausgegeben hat. Inhaltlich bestätigt er meine Angaben. Dessen Behauptung ist jedoch genau zu studieren.

Bernie lernte ich als Kollege kennen, der wenig sprach und immer willig jede Aufgabe erfüllte. Dann erfuhr ich, dass er einer religiösen Gruppe angehörte. Im Gespräch zeigte er wie wichtig er deren Meinung nahm und sogar die Nahrung danach ausrichtete und seine diesbezügliche Meinung vehement vertrat. Mir fiel jedoch nach wenige Monaten auf, dass er zu anderen Themen nichts sagte und auch ziemlich desinteressiert schien. Hinzu kam , dass er bis zu deren Tod bei der Mutter wohnte. Dabei geht es nicht um irgendwelche sexuellen Vermutungen, sondern um den geringen geistigen Austausch, den Bernie seit seiner Jugend besaß. Versuche ihn für kleine Freizeitaktivitäten zu gewinnen versandeten, weil er ständig Ausreden fand oder sagte: Daran bin ich nicht interessiert.Bevor er Rentner wurde und ich dessen begrenztes Interessenfeld längst kannte, redete ich massiv auf ihn ein endlich die Rente zu beantragen. Er hatte nämlich etwa mit Ende 5O den Job in einer einfachen Dienstleistungsfirma selbst gekündigt und lebte nun von der Rente der Mutter.
Außerdem hatte ich ihn wiederholt vergeblich zu Gesprächen und Freizeitaktivitäten ermuntert.
Bereits um die 6O Jahre zeigte er in Gesprächen, dass er Erinnerungslücken hatte. Während ich diese Zeilen schreibe wird er bereits seit über zehn Jahren als alzheimerkrank eingestuft. Bei Besuchen war deutlich das nachlassende Gedächtnis festzustellen. Weil wir uns seit Mitte dreißig kannten war stets eine freudige Mimik bei Besuchen festzustellen. Gespräche konnten aber nicht mehr geführt werden. Er begrenzte sich auf Antworten meiner kleinen Fragen. Zuletzt wußte er, dass wir uns kannten, hatte aber jeden Bezug woher usw. verloren. Sogar ein altes Bild, das uns beide zeigte, schaute er ratlos an. Inzwischen ist er im letzten Stadium der Erkrankung, in der keine Reaktionen mehr zu beobachten sind.
Damit beende ich dieses Geschichte und weise auf meine empirische Feststellung hin: Nicht wenige Ältere zeigen Gedächtnislücken, weil sie zu früh den Radius ihres Wissens begrenzt haben. Wenn sich Heranwachsende dieser Tatsache stellen, können sie eine Ursache für diese Krankheit reduzieren. Niemand darf für sich die Frage stellen: Was wäre wenn? Darauf gibt es keine Antwort. Diese Frage beinhaltet die Gefahr, dass wir die Ursache außerhalb unseres Alltags suchen, statt das Leben anzunehmen wie es ist. Dennoch bleibt es unverzichtbar auf solche Hinweise zu achten. Von Rauchern weiß die Medizin: Nach etwa fünf Jahren erholt sich der Körper und ist weitgehend gesund. Diese Hypothese vertrete ich auch bezogen auf den langsamen Verlust der geistigen Mobilität, die auch Dr. Nehls vertritt.

Jugendwahn ?

Wer in die Geschichte blickt , weiß :Stets war Wunsch übermächtig "die Jugend möge es besser haben oder auch besser händeln als die Älteren . " Dafür gibt es zunächst einen profanen Grund . Nämlich innerhalb weniger Jahrzehnte verändert sich vieles in der erlebbaren Wirklichkeit , so dass die Jugend anpassungsfähiger ist , Neues aufzunehmen und zu nutzen . Dennoch gibt es einen negativen Aspekt , der zwar bekannt ist , jedoch kaum in der Konsequenz öffentlich genügend erörtert wird . Dieser lautet :Jugend läßt sich unkritischer beeinflussen als Ältere die distanziert eine neue Wirklichkeit beobachten . Der Leser betrachte mal unter diesem Gesichtspunkt die deutsche Politik in den 3Oiger Jahren des 2O.Jahrhunderts . Die Heranwachsenden ließen sich begeistern . Wer dies nicht tat , war bald Außenseiter . Diese Vorbemerkung ist erforderlich , um auf die Wirklichkeit des beginnenden 21 . Jahrhunderts hinzuweisen . Die Medien setzen auf die Zielgruppe der über 1Ojährigen .Jüngere Kinder werden bereits auch schon einbezogen , wenn die Eltern ihre Verantwortung nicht wahrnehmen . Mit Beginn der Pubertät werden wir Menschen zu allen Zeiten selbständiger und meinen überwiegend : Ich weiß was ich tue . Allerdings besitzen Jüngere längst nicht die umfassende Kenntnis , die ihnen vermitteln würde : Geschickte Werbemethoden nutzen die unkritische Lebenssituation aus , um Jüngere für ihre Zwecke zu gewinnen und streng genommen zu manipulieren . Die neuen technischen Handgeräte zeigen diesen Konflikt sehr gravierend . Es werden bewußt nicht die Namen genannt , weil damit auf die Distanz des Autors verwiesen werden soll. Es wird sogar von religiös geschickter Werbung gesprochen . Die Zielgruppe der Heranwachsenden und jüngeren Erwachsenen ist deshalb ein beliebter Markt , weil auch der Bedarf gedeckt werden soll und kann . Was der Einzelne und die Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts erleben , ist aus geistiger Sicht eine negative Entwicklung , die in der Konsequenz nicht absehbar ist . Ich vermute , dass eine kleine Elite distanziert kritisch in Privatschulen erzogen wird und so vorbereitet werden , wie die Mehrheit leicht zu führen ist . Dies erleben wir bereits heute täglich , wenn wir die Medien etwas genauer beobachten . Der Einzelne vermag kaum noch zu erkennen , ob die Info als solche zu sehen ist oder ob sie bereits gezielte und bewußte Manipulation ist .

Wie entsteht die geistige Situation des Einzelnen ?

Es soll auf die allgemeine Entwicklung hingewiesen werden . Obwohl diese völlig unterschiedlich verlaufen kann , ist ein roter Faden vorhanden , der die Argumente
erkennen lässt .  Die sprachliche und damit die geistige Situation hängt sehr stark vom sozialen Umfeld ab . Trotzdem gibt es eine pauschale Behauptung , die besagt :
Würden sich alle Kinder so weiter entwickeln , wie bis zum 6 Lebensjahr gäbe es nur Genies . Darin liegt ein wichtiger Grund dafür vor , dass Erwachsene gern sagen :
Unser Kind kann aber schon dies und jenes . Verkürzt beginnt in der Pubertät die eigene geistige Selbständigkeit . Für die Absicht dieses Themas erwähne ich , dass
die Mehrheit einen Beruf X erleben soll und möchte . Zu diesem Zeitpunkt beginnt für die Wendepunkt in ihrer geistigen Entwicklung . Der Leser wird gebeten nicht
gleich Einspruch zu erheben , sondern meinem Gedankengang zu folgen . Völlig unabhängig davon welcher Beruf ergriffen wird , er verlangt eine spezialisierte Kenntnis .
Wer die vielen Freizeit- Aktivitäten vor Augen hat , wird mir zustimmen , dass es den meisten ausreicht , ihr berufliches Wissen zu erarbeiten und darin einen
zufriedenstellenden Erfolg zu haben . Die Schlussfolgerung : Mein Wissen genügt , um alles andere zu verstehen ist eine der persönlichen Trugschlüsse , die zu
viele machen . Damit verlässt der Einzelne nicht die emotionale Perspektive für gesellschaftliche Ereignisse . Jeder braucht nur in den medialen Netzwerken zu lesen ,
um bestätigt zu finden , dass viele nur ihren Frust ablassen . Das wissen alle Verantwortlichen , die nicht selten Elite-Schulen besucht haben und so wissen , wie  viele
Menschen empfinden und wie man öffentlich dagegen vorgeht . Dieser Hinweis ist enorm wichtig , weil sich zu viele durch ihre berufliche Bildung in ihrer mentalen
Fähigkeit selbst begrenzen . Eine neuere Untersuchung bestätigt , dass das Gehirn auch als Muskel gesehen werden kann . Daraus folgt - bildlich gesprochen - :
Wer sich mit dem beruflichen Wissen zufrieden gibt , beansprucht den Muskel Gehirn nicht genügend . Aus dem allgemein Sport ist es bekannt , dass Training
unverzichtbar ist , um  die Muskel aufzubauen , zu viele  wollen das für ihre mentale Fähigkeit nicht einsehen . Der Einzelne entwickelt damit einen kleineren
geistigen Radius , der nicht verstehen kann und will , was gesellschaftlich sachlich abläuft .

Wann empfindet der Einzelne diesen Mangel ?
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