Keine Angst vor Alzheimer

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Keine Angst vor Alzheimer

Beitrag  Hubert Laufer am Fr Apr 05, 2013 9:34 am

Diese Thema möchte alle unter fünfzig Jahren ermutigen , geistige Vorbeugung zu praktizieren .
Dieses Essay wird über eine email - Anfrage weiter beantwortet . Damit schütze ich mein
geistiges Eigentum . Über 5Ojährige werden das Thema für unwichtig halten . Dies ist es
zwar nicht , aber es bedarf der Öffnung Neues aufzunehmen und /oder zu diskutieren .
Im Vorwort wird Näheres beschrieben .
Vorwort - Beginn .
Natürlich sollte jeder in jedem Alter positiv neugierig bleiben . Im Folgenden geht es
jedoch um eine weitverbreitete Verhaltensweise . Zunächst nenne ich mal , dass viele das
natürliche Fragen abstellen . Dazu ein plakatives Beispiel : Wann und warum wurde das
Rad erfunden ? Und dazu gehört , wie und warum wurde es verbessert ?
Intuitiv meinen wir alle die Antworten zu kennen . Es ist also nicht die Absicht solche
Fragen zu beantworten . Vielmehr sollte sich jeder fragen , wie oft er Antworten nur
beiläufig kennt , aber sich damit zufrieden gibt . Unsere grauen Zellen brauchen Futter -
meinte der der US - Forscher Robert Bly . Dessen These vertrete ich auch und möchte sie
an praktischen Verhaltensstrukturen erläutern.
Unser Leben ist vielfältig strukturiert , so dass viele meinen : Ich kenne alles was und wie es läuft .
Trotzdem bleibt die zeitlose Frage : Dürfen wir alles , was wir können ?
Schon könnte jeder antworten : Was meinst du denn damit ?
Dazu gehört , dass wir ethische Normen aufgebaut haben , die jeder individuell einsetzen
kann und möchte . Nun sind wir bei der wichtigen Regel : "Was du nicht willst , das man dir tu`,
das füge keinem anderen zu ."  - Nur wenn wir selbstkritisch bleiben sind wir empathisch genug ,
die Grenze gegenüber anderen zu erkennen und einzuhalten . Nur wer geistig geöffnet bleibt ,
wird auch Neues aufnehmen und die eigene geistige Begrenzung erkennen .
hubertlaufer@aol.com
In Quarks und Co am 25.3. wurde ein wichtiger Aspekt erörtert . Dieser lautet inhaltlich :
Die sozialen Kontakte sind unverzichtbar , um auch geistig fit zu bleiben , das haben Untersuchungen
gezeigt . Ich ergänze : Dem stimme ich voll zu und erwähne : Habe einen Arbeitskollegen über
Jahrzehnte beobachtet . Dieser hatte sehr jung kaum noch Kontakt zu anderen . Auch mir gegenüber
hat er stets Ausreden gefunden . Zusätzlich beobachtete ich , dass er so gut wie keine geistigen
Interessen zeigte ( Buch lesen usf.) Mit etwa Mitte 6O begann dessen Alzheimer . Details erspare
ich den Lesern .
Wichtig !   In " Gelebtes Leben" habe ich dazu meinen Erfahrungsbericht und meine Meinung
getextet .
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Hubert Laufer

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