DIE MANIPULIERTE GESELLSCHAFT

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DIE MANIPULIERTE GESELLSCHAFT

Beitrag  Hubert Laufer am Mi Mai 09, 2018 4:41 pm

EINFÜHRUNG!

Die medialen Einflüsse bewirken, dass sich die Menschen selbst entmündigen.
Es ist der falsche Begriff von Freiheit, der von allen praktiziert wird, die meinen:
Ich muss ständig erreichbar sein. Sie möchten nicht einsehen, dass die angebliche
Vernetzung eine Manipulation ist.
Zunächst meint jeder, ich kann diese Infos usw. nutzen. Aber wozu?
Die Kontakte über die Medien sind virtuelle Kontakte. Diese spiegeln keineswegs die
Wirklichkeit wider.
Das ist ein Dialog Thema. Jeder kann mich per Mail erreichen und/oder eine eigene
Meinung dazu mitteilen.
Das ist keine Fortschrittsfeindlichkeit, sondern der Appell, die verschiedenen Geräte
gezielt und bewusst zeitlich begrenzt zu nutzen.
Wer als Fußgänger oder Radfahrer den Taschencomputer benutzt, spart keine Zeit,
sondern kann die eigene Sicherheit gefährden. Es wird aber überhaupt nicht daran
gedacht, dass die Augen dabei die Umwelt nur begrenzt wahrnehmen.
Jeder wird bereits von den vielen Autofahrern gehört haben, die fahrend ihr
Mobiltelefon gebrauchen.
Das Sehen wird folglich nicht mehr für die eigentliche Absicht genutzt.
Welche Folgen allein dieser Aspekt hat, sollte sich jeder vorstellen -können.  

DAS HIRN EIN MUSKEL.

Die Hirnforschung weiß es längst. Unser lebenslang vorhandene Computer ist ein
Muskel. Dieser muss unterschiedlich aktiviert werden. Z.B. wer Sport treibt, reght
die Regionen in den grauen Zellen an, die dafür zuständig sind. Die geistige
Aktivierung ist unverzichtbar, damit die Balance zwischen Körper und Geist
erhalten bleibt.
Die modernen medialen Geräte, die beschönigend unterschiedlich genannt werden,
regen unsere Reflexe des Intellekts an. Es ist für jeden wichtig die praktische
Konsequenz zwischen Intellekt und Geist zu verinnerlichen.
Die Kinder lernen spielend das Handy usf. zu bedienen. Das ist eine intellektuelle
Leistung. Leider wird diese überbewertet. Zusammenhänge erkennen und
differenziert zu Denken lernt jeder nur, wenn er verschiedene Wissensgebiete
verknüpft und selbständig erarbeitet.
Wem es ausreicht Reflexe zu erlernen und anzuwenden, praktiziert einen Reflex,
der auch als Pawloscher`Reflex bezeichnet wird. Diese einseitige Belastung wird
von der Bildung kaum beachtet und in der Realität verschwiegen.
Jeder sollte sich im eigenen Interesse bewusst machen, dass ungefähr bis zum
5O.Lebensjahr sich zu viele keine Gedanken darüber machen, welche Folgen dies
haben kann. Plötzlich wird die geistige Leistung weniger, ohne dass die Umgebung
das merkt. Der Einzelne verdrängt diese Beobachtungen und ordnet sie als zufällig
an. Spätestens ab diesem Zeitpunkt müsste der Betroffene den Schalter umlegen
und sich geistig aktiv verhalten, damit der lebende Computer die Festplatte auf
Fehler durchsucht und die Reparatur noch gelingt.
Wer dies nicht für wichtig hält, könnte bald von anderen erfahren, dass er wohl nicht
mehr auf dem Laufenden ist.

KÜNSTLICHE iNTELLIGENZ

Der Begriff wurde zum Schlagwort und jeder kann diesen verwenden wie er möchte.
Wer meine Meinungen schon mal gestreift hat, der weiß, dass ich quer denke bzw.
frage, was bedeutet das für unseren Alltag? Nachfolgend kann ich nur ansatzweise
Impulse geben. Zunächst wird uns grob gerastert gesagt: Bald werden künstliche
Geräte uns viel Arbeit abnehmen, oder sogar eigene Entscheidungen treffen.
Über allem schwebt die Angst, Roboter könnten unsere Leben bestimmen, ohne dass
wir uns dagegen wehren können.
Aber der Mensch hat diese Technik erfunden und programmiert  diese, damit sie  
effektiv arbeitet. Es bleibt Aufgabe des Menschen die künstliche Intelligenz so zu
begrenzen, damit wir diese Technik beherrschen, aber nicht von ihr beherrschet werden.
Für einen Moment sollten wir nicht vergessen, dass es eine ganze Reihe Tätigkeiten
gibt, die per Handarbeit erledigt werden müssen. Momentan sitze ich an diesem
künstlichen Schreibgerät. Goethe hätte auch nicht mehr dichten können. Es wäre ihm
nur möglich gewesen Texte und Bücher schneller zu veröffentlichen.
Die meisten Menschen haben aber bereits vergessen, dass dessen geistige Leistung
und die vieler anderer nicht mehr in ihrem Wert gesehen werden.
Deshalb bleibt künstliche Intelligenz für mich ein überbewertetes Schlagwort, weil der
Mensch in seinem täglichen Leben zunächst wissen muss: Von was kann ich leben?
Es ist folglich die Aufgabe der Politik die Rahmenbedingungen zu schaffen, die den
Roboter-Einsatz sinnvoll begrenzen, damit das Lebensrecht der Menschen erhalten bleibt.
Wer heute über dieses Thema diskutiert, sieht überwiegend nicht ein, dass er selbst
dazu beitragen kann, was wir technisch benötigen und was nicht.
Schon wird berichtet, dass durchaus Roboter im Pflegebereich für Hilfsdienste eingesetzt
werden könnten. Wer diese Meinung vertritt will nicht wahrhaben, dass wir in jedem
Lebensalter die menschliche Anteilnahme benötigen. Die moderne Medizin hat längst
das naturwissenschaftliche Denken standarisiert. In der erlebten Therapie werden teure
Geräte eingesetzt, die nur sinnvoll sind, wenn sie auch den Kranken unmittelbar helfen.
Die Bestrahlung bei vielen Krebstherapien ist so komplex, dass der medizinische Laie
kaum beurteilen kann, ob diese sinnvoll ist oder nicht. Trotzdem muss der Betroffene
unterschreiben, dass er über die Nebenwirkungen aufgeklärt wurde.
Damit ist eine Kritik an der Bestrahlung nicht mehr justitziabel, wie die Anwälte sagen.
Aber die KK bezahlen diese teuren Bestrahlungen. Betroffene werden kaum einen
Mediziner finden, der das Für und Wider sachlch erklärt.
Darüber hinaus hat die Fallpauschale den Kranken zum Kalkulationsobjekt gemacht.
Wem die moderne Medizin hilft, der ist zufrieden. Aber wen die künstliche Intelligenz
großer Medizin-Apparaturen falsch einschätzt, der ist bedauerlich dran.
Ärzte können dann den Fehler auf die Maschine abwälzen.
Künstliche Intelligenz ist folglich dauernd im Einsatz, wenn der Mensch sich auf eine
Maschine verlässt, die ggfs. eigene Fehler macht, ohne dass sie der Mensch erkennen
kann.

MENSCHENBILD- MATERILISTISCH ODER CHRISTLICH!

Unsere Gesellschaft betont, dass wir das christliche Menschenbild leben.
Diese Ideal verhindert, dass der Staat willkürlich mit uns umgeht.
Aber die Institutionen agieren überwiegend selbständig. Die Kontrolle der Staats-
organe ist zu wenig vorhanden. Im Alltag und damit in vielen erlebbaren Situationen,
wird danach gehandelt, was der mächtigere Mensch vom anderen erwartet.
Das beinhaltet jedoch das materialistische Menschenbild, das nach der Nutzen/
Kostenrechnung verfährt. Der Mehrheit ist das kaum bewusst. Erst was uns jedem
Einzelnen bewusst ist können wir wirklich ändern. Die folgende Differenzierung ist
wichtig, damit erkennen, dass wir ständig in der Manipulationsfalle stecken können.
Konkret: Wir sind alle  stolz darauf, dass wir bewusst leben. Aber die verschiedene
Faktoren, wie eigene Bildung und Interessen prägen  das Bewusstsein welches wir
täglich leben. Ein einfaches Beispiel kann das verdeutlichen. Der Fussball-Fan begrent
das eigene Alltagsbewusstsein, wenn er von einer Woche auf die andere dem nächsten
Spiel entgegenfiebert.  Er begrenzt sein Bewusstsein. Es genügt nicht zu sagen: Ich
höre Radio, lese Nachrichten auf dem PC.  Unsere veröffentlichte Meinung tabuisiert,
dass wir uns über verschiedene Bereiche über unseren Beruf hinaus einarbeiten
sollten, um einen verlässlichen Gesamteindruck zu bekommen. Insofern ist die erlebte
Wirklichkeit widersprüchlich, wenn nicht zugegeben wird, dass das christliche Bild vom
Menschen ein wichtiges Ideal ist, aber oft gar nicht eingehalten wird. Wie stark das
materialistische Menschenbild unseren Alltag bestimmt, kann an der Werbung deutlich
werden. Grob gerastert sieht uns die Werbung als manipulierbare Masse, in der
Einzelne angesprochen werden kann.
   
MENSCHENWÜRDE!

Die Bildung verschweigt, dass im täglichen Erleben die Menschenwürde ein geistiges
Axiom ist. Würden wir dies alle wissen, wären viele demütiger und die Verantwortlichen
fragten: Was sollen wir tun, um dieses Ideal alltegstauglicher zu machen.
Weil es ein derbes Beipiel ist, wiederhole ich es, das ich auch in anderen Texten bereits
erwähnt habe. Welche Menschenwürde besitzen Oddachlose. Mitunter sagen Einzelne:
"Meine Würde lasse ich mir nicht nehmen."  Das ist zwar ein Selbstschutz besitzt aber
tatsächlich keinen realen Wert. Obdachlose dürfen nicht wählen, weil sie ja keine
Anschrift haben, zu der die Wahlunterlagen gesendet werden können. Keinen politisch
Verantwortlichen stört dies. Ich kann folglich sagen: Allein in Deutschland wurde
politisch stillschweigend hingenommen, mind. 7OO OOO Menschen - 2O18- entmündigt
wurden. Wenn Politiker die Menschenwürde dieser Personen ernst nehmen würden,
müssten sie sofort organisieren, dass sie vor Wahlen die Unterlagen vor Ort bei einem
überall vorhandenen Hilfsverband abholen können. Dieser Aufwand wäre gerechtfertigt.
Der Staat sollte partiell wieder für günstigen Wohnraum sorgen. Dabei zeigt sich, dass
auch der Wettbewerb ein Axiom ist. Wenn der Staat nicht reguliert, sind die Schleusen
für Wucher und Habgier Tür und Tor geöffnet. Das geht in folgendes Thema über.

GRUND UND BODEN in Ostdeutschland kaufen Firmen riesige Ackerflächen.

Die Binsenweisheit kennt jeder: Grund und Boden ist nur begrenzt vorhanden. Dennoch
erlaubt es die Politik, dass sich große Firmen mit viel Kapital Ackerland im großen Stil
einverleiben. Damit werden die kleineren Landwirte systematisch ausgetrickst und das
läuft alles unter Wettbewerb. Geld regiert nicht die Welt, sondern trägt dazu bei, dass
die Welt gezielt und bewusst durch das Kapital in wenigen Händen zerstört wird.
Auch dies weiß jeder, aber die Politik meint:Nach uns die Sintflut.
Die  kleine Lösung ist, dass Bauland nur in Erbpacht also für 99 Jahre vergeben wird.
Die Großgrundbesitzer können die POlitik erpressen, wenn sie gesetzlich nicht gestoppt
werden. Wir kennen die soziale Spaltung, die z.B. in Südamerika gang und gäbe ist.
Die Politik schreitet bis heute nicht ein, dass das elitäre Bewusstseindie Konflikte für
die Zukunft nicht gesehen werden.Die Mehrheit ist so manipuliert, dass sie die soziale
Spannung nicht sehen kann oder soll.

DIGITALES ICH

Besitzen Sie die geistige Distanz sachlich diese Überschrift zu verstehen?
In einer Info-Sendung 5 - 18 hörte ich dieses Stichwort erstmalig. Natürlich weiß jeder,
der mit den medialen Medien umgeht, was pauschal gemeint ist. Aber dieser Begriff
macht jeden zu einem Handlanger der digitale Welt. Niemand lebt wirklich im Netz.
Es ist ein virtueller Eintrag, wie und was ich im www. texte und veröffentliche.
Wer sagt mir denn, dass alle Daten stimmen? Das mediale Angebot in allen seinen
Facetten ist das Ergbnis einer unglaublichen Entwicklung der Naturwissenschaft.
Wir können stolz sein den Nutzen zu erleben und anzwenden. Aber wir sollten auch
einsehen - können, dass wir davon ungewöhnlich und wirksam geistige Gefangene
dieser Geräte werden können. Es hilft, wenn wir uns eingestehen, dass wir lediglich
komplezierte Pawlow`sche Reflexe anwenden. Denken Sie vorrangig an die vielen
Süchte im medialen Bereich. Nicht wenige sollen stundenlang Computerspiele durch-
führen. Wo bleibt das eigene Leben? Diejenigen sind manipuliert, ohne es sehen zu
wollen. Die geistige Freiheit ist der Maßstab für ein selbstbestimmtes Leben.
Ich besitze die Freiheit etwas zu tun oder auch zu lassen. Dieser Satz drückt alle
gesetzlichen persönlichen Notwendigkeiten aus.
LEIHARBEITER
STEUEROASEN GROSSER FIRMEN
DAS MENSCHLICHE DER GESCHICHTE
FAN-KLAMAUK
KEINE PLEBISZITÄREN INSTRUMENTE    ( Stienmeier)
UNSER BEWUSSTSEIN BESTIMMT UNSERE MEINUNG:
KAPITALISIERTES  LEBEN.
PRIVATE GEFÄNGNISSE IN DEN USA
PLASTIKMÜLL
Fortsetzung folgt
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